...s aussen einige kleine Dinge übersehen.
Vorbemerkung: Ich habe absolut nichts konkretes gehört. Ich weiss nur am Rande und aus mindestens dritter Hand, dass der Papst Holocaustleugner begnadigt hat und etwas über die Umstände.
Unterm Strich fällt mir zu all jenen, die sich in irgend einer Weise über die Amnesie der Priester (oder was auch immer, ich schnall die Hierarchie in der Kirche kein Bisschen) empört haben nur Eines ein:
Gut gebrüllt, Löwe!
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Vorbemerkung: Ich habe absolut nichts konkretes gehört. Ich weiss nur am Rande und aus mindestens dritter Hand, dass der Papst Holocaustleugner begnadigt hat und etwas über die Umstände.
Unterm Strich fällt mir zu all jenen, die sich in irgend einer Weise über die Amnesie der Priester (oder was auch immer, ich schnall die Hierarchie in der Kirche kein Bisschen) empört haben nur Eines ein:
Gut gebrüllt, Löwe!
Das ganze Ladida mit dem Papst und seiner Exkommunikation des Pius-Nazi-Clan, allen voran Richard Willamson, welcher in einem Interview vor einer Weile behauptete, dass es nie Gaskammern gegeben habe und dass "nur" etwa 200-300'000 Juden von den Nazis ermordet wurde, ist ja wirklich spannend und so.
Aber hier das ganze mal aus meiner naiven Sichtweise:
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..einen Abstimmungskampf zu führen.
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Nein, ich will nicht in das gleiche sexistische (neues LUAGSH-Trendwort oder was?) Horn meines Vorgängers stossen und das Thema der Freizügigkeit auf Frauen oder dergleichen beschränken.
In diesem Beitrag geht es viel mehr um die kommenden Abstimmungen vom 8. Februar.
Der Text ist etwas länger geworden als ich es mir erhofft hatte. Nichtsdestotrotz ist er vom Anfang bis zum Ende durchzulesen, ansonsten droht dem ausfällig gewordenen Leser (gemäss Art. 4 der Morenschen Verfassung) eine sofortige Kündigung der bestehenden Bekanntschaft.
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Was die SVP GR von Rauschgift versteht.
Von Christoph am 26.11.2008
Rubrik: cholerik, politics - 3 Anmerkung(en)
Crashkurs in Gesellschaftslehre für rechtsradikale Drittklassenpolitiker.
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Gratis: Journalistischer Pipifax
Von Marco am 20.11.2008
Rubrik: cholerik, nurmalso - 5 Anmerkung(en)
Leute von heute lieben gratis. Es kann gar nicht gratis genug sein. Sie sind sogar zu faul, einen Laden zu betreten um sich die Ware eigenhändig zu besorgen. Für einen Kauf klickt man sich lieber schnell durch die weiten von den zahlreichen Onlinewarenhäusern. Ein weiterer Grund zur gewagten These, dass die Meinschheit eines Tages an Vereinsamung, Non-Stop-Burnouts und Asexualität zugrunde gehen wird.
Das leider auch der gute Journalismus massiv darunter leidet, sieht man an den zahlreichen Gratisblätter mit ihren Onlineportalen. Zeitungen aus dem Mittelland mussten erneut Stellen...
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Das leider auch der gute Journalismus massiv darunter leidet, sieht man an den zahlreichen Gratisblätter mit ihren Onlineportalen. Zeitungen aus dem Mittelland mussten erneut Stellen...
Na also, geht doch! Der 44. Präsident ist also so gut wie gewählt. Gratulation, finde ich wirklich die beste Wahl so!
Nun aber zum eigentlichen Thema meines neusten Beitrages: GRÜN. Jawohl, Grün. Vorletzten Dienstag kam die neuste Beilage aus dem Hause Ringier in der beliebtesten Klatschzeitschrift der Schweiz zu uns nach Hause. Schön aufgemacht, in modernem Layout. Die scheinen sich um gute, junge Layout- und Designleute zu kümmern! Doch Moment mal, schon beim Betrachten des Titels begann sich mein Magen auf...
Lerne von mir zu schreiben. Teil I
Von Christoph am 03.11.2008
Rubrik: others, cholerik - 1 Anmerkung(en)
Ich mag Leute nicht, die peinlich penibel auf Rechtschreibung beharren. Ein Pamphlet.
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Teil 1: Ein Buch-Review.
Teil 2: Wie ich meinen Prinzipien fremd gehe und etwas verschreie, das ich noch nicht mal erfahren habe.
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Ich schlafe in meinem Bett. Einer der schönsten Momente. Ein warmes, sicheres Plätzchen. Frei von jeglichen Sorgen. Ein wunderbar angenehmes Erlebnis.
Auf einmal reisst mich mein Wecker aus dem Ruhezustand. Wie schreiende Vögel des jüngsten Gerichts kreischt die todbringende Apparatur wie am Spiess neben meinem Bett. Der fiese Ton schmerzt in meinem Kopf als ob widerhakenartige Schallwellen mein Gehörsystem penetrieren. Er verleiht mir eine Energie, mit der ich ein hundert Meter tiefes Loch von Hand graben könnte, das Satansgerät von Wecker hineinwerfen und wieder zuschütten könnte.
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Auf einmal reisst mich mein Wecker aus dem Ruhezustand. Wie schreiende Vögel des jüngsten Gerichts kreischt die todbringende Apparatur wie am Spiess neben meinem Bett. Der fiese Ton schmerzt in meinem Kopf als ob widerhakenartige Schallwellen mein Gehörsystem penetrieren. Er verleiht mir eine Energie, mit der ich ein hundert Meter tiefes Loch von Hand graben könnte, das Satansgerät von Wecker hineinwerfen und wieder zuschütten könnte.
